Sonntag, 14. Oktober 2007

Lisas Purzeltag

12.10.
Am 11.10. ist unsere Lisa 24 Jahre alt geworden. Das sollte natürlich gebührend gefeiert werden. Schon einige Tage vorher hatte die Gute an alle ihre Bekannten Einladungen verteilt.
Der engere Kreis hat Kuchen gebacken (Ja, auch ich) und ihr natürlich bei den Vorbereitungen geholfen. Doch bis diese um 17.00 Uhr anfingen, hatte die kleine Tanja schon zwei Bier getrunken, da sie sich ziemlich über den bekloppten norwegischen Zoll geärgert hatte. Aber egal, die schlechte Laune war auch bald wieder verflogen. Und als wir die Küche soweit prepariert hatten, dass die Party hätte steigen können, war gerade noch genug Zeit zum Duschen und Umziehen bevor es zum Vorspill ging. Dies fand heute bei Hazel im B-Block statt. Schon da hatten wir Gesprächsthemen, die man normalerweise erst nachts um drei im Vollsuff aufnimmt...aber wir hatten Spaß.


Um ca. viertl nach neun wurde dann die Location gewechselt und wir fanden uns in der Küche in C14 ein. Ich hab dann erst mal mim geliehenen Werkzeugkasten die Schraube im Fenster wieder an ihren Platz gedreht und wir konnten das Fenster rausmachen und es in Sicherheit in Annis Zimmer bringen. Und im Nachhinein, wären wir da in der Hitze gestorben, wenn das Fenster nicht gefehlt hätte. Leider war am Anfang ziemlich Tote Hose. Irgendwann fiel dann auch noch teilweise der Strom aus und es hat die Boxen gefetzt. Doch schnell war von hilfreichen Wohnheimskollegen für Ersatz gesorgt und die Party konnte weitergehen. Am späteren Abend wurde die Küche voller und voller (genause wie die Partybesucher). Zitat Lisa: "Da sind tausend Leute in der Küche. Kennt ihr die?" Nein, wir kannten die auch nich. Aber es wurde nich randaliert und soweit ich mitbekommen habe, wurde sogar nicht mal geraucht, was ein Wunder für ne Küchenparty is.



Irgendwann gegen zwei Uhr hat mich aber dann nach einigen vielen Bierchens und Wodka (wo der herkam weiß ich nich mehr genau) die Müdigkeit übermannt und ich bin mal ins Bett gegangen.
Am nächsten Morgen war ich um 10.00 Uhr morgens wach und fit. Als wir gegen halb zwölf mit dem Aufräumen begannen, sahen die anderen teilweise noch gar nich so gut aus oder lagen noch gänzlich bei den Toten. Aber wir hatten die vorherigen Zustände der Küche relativ schnell wieder hergestellt. Danach haben wir alle zusammen schön gemütlich, in lustiger Runde, gefrühstückt.

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